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Hulla und die Welt

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  • .|. Wir haben eure Kritik gelesen... .|.

    • 20 Apr 2012
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    • Freiheit facebook
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    ...doch sie interessiert uns einen Scheissdreck.

    So oder so ähnlich kann man Facebooks Reaktion auf zahlreiche Nutzerkommentare zur geplanten Änderung der "Erklärung der Rechte und Pflichten" mitsamt der "Datenverwendungsrichtlinien" (Sic!) beschreiben.

    Dass Facebook bereits im letzten Jahr von Datenschutzrichtlinien auf Datenverwendungsrichtlinien umgestiegen ist, sollte eigentlich genug Anlass zur Sorge geben. Ein Durchlesen dieser vorgeschlagenen Änderungen macht das Gefühl nicht besser. Ich habe mal ein paar Highlights aus meiner Sicht aufgeführt:

    "Du wirst Nutzer ohne ihre Einverständniserklärung nicht markieren oder Personen, die keine Nutzer sind, ohne ihre Zustimmung E-Mail-Einladungen schicken" aus Facebooks Aktualisierung der Rechte und Pflichten.

    "Freunde zu Facebook einladen" und Markierungsvorschläge für die User sind dann sowas wie der Apfel für Adam und Eva.

    "Wir können diese Erklärung ändern, wenn wir dich über die „Facebook Site Governance“-Seite(Seite zur Regelung der Nutzung von Facebook) darüber informieren (indem wir die Änderung dort posten) und dir die Möglichkeit zur Reaktion auf die entsprechenden Änderungen geben. Um Informationen zu künftigen Änderungen an dieser Erklärung zu erhalten, besuche unsere„Facebook Site Governance“-Seite und klicke auf der Seite auf „Gefällt mir“.

    Wenn mehr als 7.000 Nutzer einen inhaltlichen Kommentar zu einer bestimmten geplanten Änderung hinterlassen, erhältst du außerdem die Gelegenheit, an einer Abstimmung teilzunehmen, bei der Alternativen vorgeschlagen werden. Das Ergebnis ist verbindlich für uns, wenn sich mehr als 30 % der aktiven registrierten Nutzer (ab dem Benachrichtigungsdatum) an der Abstimmung beteiligen"

    Facebook hat ca. 850 Mio Nutzer und nur rund 2 Mio. haben die Site Governance abonniert. Schwierig wird es dann 30% der Gesamtnutzer überhaupt zu informieren, was geändert werden soll. Noch schwieriger dann diese zur Abstimmung zu bekommen.

    Damit wird sich Facebook einen Freifahrtschein in Bezug auf die Änderung sämtlicher Regeln verschaffen. Ich möchte nicht behaupten, dass Facebook gerade darauf spekuliert, würde mich aber nicht wundern, wenn dem so wäre.

    Auch schön die folgenden Punkte:

    "Du gibst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, weltweite Lizenz für die Nutzung jeglicher IP-Inhalte, die du auf oder im Zusammenhang mit Facebook postest („IP-Lizenz“). Diese IP-Lizenz endet, wenn du deine IP-Inhalte oder dein Konto löschst, außer deine Inhalte wurden mit anderen Nutzern geteilt und diese haben die Inhalte nicht gelöscht."

    und

    "Wenn du IP-Inhalte löschst, werden sie auf eine Weise entfernt, die dem Leeren des Papierkorbs auf einem Computer gleichkommt. Allerdings sollte dir bewusst sein, dass entfernte Inhalte für eine angemessene Zeitspanne in Sicherheitskopien fortbestehen (die für andere jedoch nicht zugänglich sind)."

    Also, bleibt nun die IP-Lizenz weiterhin bestehen, weil man Inhalte gar nicht wirklich löschen kann oder wie? Und warum können andere nutzer meine IP-Inhalte am Leben erhalten, wenn ich diese doch gelöscht habe? Fragen über Fragen...

    In der Einleitung gibts noch einen allgemeinen Kracher, ich nenne ihn mal "den Marv":

    "Du kannst die vorgeschlagenen Änderungen zur SRR mithilfe der Links am Ende dieser Aktualisierung überprüfen. Außerdem kannst du dir die englische Version unten ansehen, in welcher alle Änderungen hervorgehoben sind."

    Doof nur, dass weder die englische Version noch die angekündigten Links am Ende der Seite zu finden sind.

    Mein Kurzresümee: Wird diese Scheisse angenommen, dann wird mein Konto gelöscht...äh, geht ja garnicht. Mist. Deaktiviert halt, oder wie Facebook auch immer das nennen mag. Vielleicht streu ich noch irgendeinen Bullshit ins Profil....

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  • .|. Das alte Europa .|.

    • 18 Apr 2012
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    • Freiheit Ghana reisen unsere zeit
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    Das alte Europa will bereist werden. Und zwar wie! Zwar nicht unbedingt im Chevy Thunder, aber trotzdem immer weiter gehts. Hoffentlich.

    Apropos Chevy Thunder: Ein Ohrwurm sondergleichen...

    Also, nochmal von vorn. Ja, im Juli gehts nach Ghana. Ist ja schön und gut, alles supi und so weiter. Ich freu mich auch tierisch drauf, aber mit einer Gruppe zu reisen ist halt doch nicht meine Erfüllung. Also gehts vermutlich nochmal allein los. Passt ja auch eigentlich. Bevor es im Oktober mit dem Master weitergeht, hier ist die Stadt Graz mit der Karl-Franzens-Universität derzeitig mein Favorit habe ich ja doch noch etwas Zeit und nicht unbedingt Bock diese mit Arbeit zu verbringen.

    Da ich langsam feststellen muss, dass auch an mir der Zahn der Zeit nagt, wäre es doch wahnsinnig gut, die Gelegenheit zu ergreifen und mir den Traum von Interrail zu erfüllen. Ab 26 kann man sich das eh nicht mehr leisten...

    Ich hab dann mal eine kleine Route erstellt, die im äußersten realistisch erscheint und doch Highlights aufweist. Warum ins gottverdammte Brügge? wäre eine beispielhafte Frage. Der Kenner kann sich vielleicht auch denken, was es mit Poole auf sich hat. Richtig, Brownsea Island. Weitere Erklärungen liefert Wikipedia. Im Prinzip sinds ja eigentlich alles Touriorte, doch trotzdem will ich sie mal sehen.

    Evtl. kann Maestro Z. mir ja auch die Wahlheimat Bolsena zeigen, wer weiß...Hier mal eine Auflistung der angedachten Orte:

    Brügge
    Lille
    London
    Poole
    Jersey
    Guernsey
    St. Malo
    La Rochelle
    Bordeaux
    Toulouse
    Aix-en-Provence
    Genua
    Cinque Terre
    Pisa
    Rom/Bolsena
    Neapel
    Florenz
    Como
    Lugano
    Zürich
    Strasbourg
    Luxembourg

    Klingt gut, oder?

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  • .|. Man kommt zu nix! .|.

    • 22 Mar 2012
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    • Ghana ITB Musik pfadfinden
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    Und noch viel weniger....

    So ungefähr könnte ich meinen derzeitigen Alltag beschreiben. Arbeit läuft. Ghana läuft. Ghana...hab ich davon eigentlich bereits berichtet? Egal, im Sommer gehts mit den Roverkids nach Ghana für drei Wochen. Das war die kurze Geschichte. Die lange folgt, wenn ich mal Zeit habe.

    Auf jeden Fall steht natürlich noch die Frage, was im Sommer sonst noch so passiert. Gehts ans Meer oder doch wieder in den Süden? Wie verbringe ich möchglichst großartig die Zeit zwischen Job und Ghana. Was kommt nach Ghana? Ayayayayay...

    Und was passierte so alles die letzte Zeit? Kurz und knapp gehts nicht, daher nur die Highlights. Berlin, BVB, Krawall und Remmidemmi!

    Nach dem Megasupersamstag mit dem kleinen Derby, BuLi-Spiel gegen Mainz und dem Deichkindkonzert innerhalb von 12 Stunden gings ein paar Tage später nach Berlin zur ITB. Urlaub quasi. Das erste Mal ohne Standdienst und mit viel Entspannung. Ein paar Tage in der Hauptstadt mit Eichstätter Freunden unterwegs, abgeschlossen mit einem wunderbaren Konzert (ich bedanke mich nochmals für den Vorschlag, Jenny) von den Jezabels und Julia Marcell. Fand ich die Jezabels vorher schon nett (die Sympathien sind durchweg gestiegen), kannte ich die kleine Polin vorher noch nicht. Ich möchte aber behaupten, dass sie den besten Support abgegeben hat, den ich seit Ewigkeiten erleben durfte. Hier mal ein kleiner Einblick:

    Weiter gehts im Plan. Nächste Woche dann Dispatch in Köln, oh, wie ich mich freue! Vielleicht klappt das Bloggen ja demnächst auch wieder besser...

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  • .|. Ein kleiner Schritt für den Menschen... .|.

    • 23 Feb 2012
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    • Gute Sache neue ideen unsere zeit
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    Ungefähr so könnte man Micropaymentdienste wie Flattr bezeichnen. Ich habe diesen Monat damit angefangen und mich gefragt, warum ich das noch nicht früher gemacht habe und vor allem, warum kenne ich niemanden, der diesen Dienst nutzt?

    Doch was genau ist das eigentlich? Flattr?

    Im Prinzip ist Flattr eine Spendensammelplattform. Ich sehe Flattr eher als Zeichen von Anerkennung und Respekt an. Man legt zu Beginn fest, wieviel Geld man in einem Monat spenden möchte und dabei bleibts. Auf vielen Seiten gibt es inzwischen den kleinen grünen Flattr-Button. Gefällt mir der Inhalt der Seite, so klicke ich den Button und die Seite/der Artikel wird von mir bedacht.

    Denn unter allen meiner Klicks wird der von mir im vorhinein festgelegte Betrag gleichermaßen aufgeteilt. Klingt simpel, oder nicht? Ist es auch.

    Für mich als Nutzer gibt es natürlich den Vorteil der Kostenkontrolle. Und ein gewisses Gefühl, auch finanziell die erbrachte Leistung zu honorieren. Selbst Kleinstbeträge tragen zur Kostendeckung bei, vor allem, wenn viele Nutzer dieses Angebot nutzen, also aufauf und losflattr'n ;-)

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  • .|. Are Liberals tying to brainwash your kids against capitalism? .|.

    • 14 Jan 2012
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    • Bildung Fundstücke Medien amerika realer Irrsinn öl
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    Warum muss Hollywood immer auf den armen Ölkonzernen rumhacken? Und dann auch noch mit Kinderfilmen wie 'There will be blood'! Wenn die Deppen das nicht ernst nehmen würden, wäre es ja tatsächlich lustig....

    gefunden bei mediamatters.org

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  • .|. Mainz is'n Drecksloch .|.

    • 10 Jan 2012
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    • Bildung Die Antwort mainz master uni unsere zeit
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    Nachdem der Maestro es nach gut drei Wochen tatsächlich geschafft hat mir die Zahlungsaufforderung der Uni Mainz zu übermitteln (wofür teilt man denen eigentlich eine Adressänderung mit?), kommt hier die Antwort in Form eines offenen Briefes an den Präsidenten der Universität Mainz. Dieses Schreiben wurde ihm auch postalisch übermittelt. Ein wenig Freude bereitet mir sowas ja schon ;-)

     


    Prof. Dr. Georg Krausch
    Universitätspräsident
    Johannes Gutenberg-Universität
    D 55099 Mainz

     

    Antwort auf den Ablehnungsbescheid vom 15.12.2011

     

    Sehr geehrte Herr Prof. Dr. Krausch,

    am 15.12.2011 haben es Ihre Verwaltungsangestellten tatsächlich für an der Zeit erachtet auf meinen Widerspruch gegen Ihren Ablehnungsbescheid zur Zulassung des Masterstudienganges Humangeographie an ihrer Hochschule zu antworten. Ich bin Ihren Mitarbeitern zutiefst für dieses Schreiben dankbar, denn es zeigt mir, dass ich mich glücklich schätzen kann nicht an Ihrer Hochschule aufgenommen worden zu sein.

    Eine Hochschule, deren Verwaltung scheinbar weder des freien Denkens, des Lesens noch des Rechnens fähig ist, ist für mich der falsche Ort für das Absolvieren eines Studiums. Ich verstehe durchaus, dass eine Bewerbung eine gewisse Form aufweisen muss. Und ich verstehe durchaus, dass bei groben Formfehlern keine Zulassung erfolgen kann, aber bis heute bleibt für mich unverständlich, dass die Ausweisung einer ECTS-Gesamtpunktzahl auf dem von einer anderen deutschen Universität ausgestellten Transcript of Records, auf dem sämtliche bis zu diesem Datum abgeleisteten Module mit zugehöriger Note und ECTS-Punktzahl ausgewiesen sind, die Form dermaßen brechen soll, dass eine Zulassung nicht möglich zu sein scheint. Dies besagt mir doch entweder, dass die Mitarbeiter des Rechnens oder des Denkens nicht fähig sind. Welcher dieser beiden Punkte als schlimmer erachtet werden muss, bleibt Ihnen selbst überlassen.

    Unverhohlen finde ich nun, dass Ihre Angestellten, Herr Prof. Dr. Krausch, mir auf mein Widerspruchsschreiben vom 25.08.2011 nun zwei Monate nach Beginn des Studiums antworten:

    „Ihr Widerspruch, zu dessen Entscheidung die Johannes Gutenberg Universität gem. §73 Abs.1 Nr. 3 VwGO befugt ist, ist zulässig, jedoch unbegründet.“

    Nun sind wir am Punkt der Leseschwäche Ihrer Mitarbeiter angelangt. Ich habe bei Ihren Mitarbeitern tatsächlich am 25.08.2011 Widerspruch eingereicht, soweit ist bisher alles korrekt. Doch habe ich keineswegs einen Widerspruch in Form eines leeren Blattes Papier eingereicht, auf dem lediglich geschrieben stand „Hiermit widerspreche ich dem von Ihrer Hochschule übersandten Ablehnungsbescheid. Macht‘s gut und bis bald dann, Michael“. Nein, ich habe ausführlich erläutert (Leseschwäche), dass ich die mir vorliegende Begründung (Rechenschwäche) für unverhältnismäßig (unfreies Denken) empfinde und dass der Fehler nicht einmal mir persönlich anzulasten ist. Ich sollte hierbei vielleicht erwähnen, dass sämtliche Bewerber der KU Eichstätt-Ingolstadt aufgrund der nicht explizit ausgewiesenen ECTS-Gesamtpunktzahl abgewiesen wurden. Lediglich eine Ausnahme gab es: eine Kommilitonin, die sich das Transcript of Records aus Zeitgründen selbst ausgestellt hatte und dies vom Prüfungsamt der KU lediglich stempeln ließ.

    Dass Ihre Hochschule eine Bearbeitungsgebühr für einen abgelehnten Widerspruch verlangt, war bei Erstellen des Widerspruchs bekannt. Dass Ihre Mitarbeite aber tatsächlich die Dreistigkeit besitzen ganze zwei Monate nach Beginn des Studiums den Widerspruch zu bearbeiten um dann diese Gebühr einzutreiben, schlägt dem Fass den Boden aus. Zwei Monate nach Beginn des Studiums, dreieinhalb Monate nach Erhalt des Widerspruchs. Wie wäre denn bitte das Verfahren gewesen, wenn der Widerspruch akzeptiert worden wäre?

    „Sehr geehrter Herr Hilbig, ihr Widerspruch wurde akzeptiert. Bitte bedauern Sie, dass das Semester nun seit zwei Monaten läuft und sie somit ihre Anwesenheitspflicht verletzt haben. Für die Semesterabschlussprüfungen können wir Sie somit leider nicht mehr zulassen. Die betreffenden Kurse werden im nächsten Wintersemester wieder für Sie angeboten. Mit freundlichen Grüßen“

    Falls sie sich nun denken, Herr Prof. Dr. Krausch, dass ein solches Schreiben doch keine Art ist, wie man mit einem Universitätspräsidenten umzugehen hat, dann mag das sein. Die Art aber, wie Ihre Mitarbeiter mit den Existenzen junger Menschen umgehen ist keinen Deut besser.

    Sicherlich können Sie sich denken, dass ich nicht gewillt bin, die anberaumte Bearbeitungsgebühr zu zahlen. Und ebenso sicher können Sie sich sein, dass ich nicht mehr gewillt bin an Ihrer Hochschule ein Studium aufzunehmen. Es wird mir sogar eine Freude bereiten öffentlich von einem Studium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz abzuraten. Ich verbleibe Ihnen gegenüber dennoch hochachtungsvoll.

     

     

     

    Michael Hilbig

     

    Zum Abschluss noch ein von mir inzwischen lieb gewonnener Witz:
    Gehen zwei Blondinen am Rhein entlang, da sagt die eine „Meins ist ein Drecksloch!“ Darauf die andere: Ach, geben Sie es zu, Sie kennen das Ende bereits…

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  • .|. Reminiszenzen und Repositionierungen .|.

    • 12 Dec 2011
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    • Freiheit Musik unsere zeit
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    Mein Position zu Sido war, wie man es ich vielleicht denken konnte bislang sehr stark der Ablehnung gleichbedeutend. Nun denn, hab gerade zufällig über tape.tv "Geboren um frei zu sein" gesehen und zolle nunmehr Respekt. Eine in meinen Augen wunderbare Neuinterpretation eines wunderbaren Songs eines wunderbaren Künstlers. Danke!

    http://www.tape.tv/vid/148501

     

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  • .|. Sonnenstrahlen im Gesicht .|.

    • 24 Nov 2011
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    • Musik Studentenleben fertig studium unsere zeit
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    Was soll ich groß sagen? Die Bachelorarbeit ist abgegeben, mir ist somit ein riesiger Stein vom Herzen gefallen. Großartig feiern konnte ich das letzte Woche aufgrund des Ziehens eines Weisheitszahnes nicht, das wird dann eben die nächsten Tage erledigt. Jetzt erstmal zusehen, dass wieder etwas Geld aufs Konto kommt und vielleicht steht ja nochmal ne schöne Reise an. Wenn nicht jetzt, wann dann? Afrika oder Lateinamerika wäre ne Wolke. We'll see...

    Hab schon lange kein ganzes Konzert mehr eingebunden, deshalb heute. Casper im Rockpalast. Ich mag den Rockpalast. Ich mag Casper.

    Unsere Videos können Sie mit dem Flash-Player ab der Version 8.0 ansehen. Den neuesten Flash-Player können Sie beim Hersteller Adobe unter folgender Adresse kostenlos downloaden:
    http://www.adobe.com/go/getflashplayer_de

    via wdr.de
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  • .|. Just do it! .|.

    • 11 Nov 2011
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    • Freiheit Gute Sache armut occupy unsere zeit
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  • .|. Und Hulla so yeah! .|.

    • 6 Nov 2011
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    • Bachelorarbeit Creative Commons arbeit
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    Unglaublich aber wahr: Es geht voran! Hab grad tatsächlich meinen ersten Audiorohschnitt für die Bachelorarbeit fertig bekommen. in zwei verschiedenen Versionen. Die musikalische Untermalung lässt sich auch noch variieren. Morgen ab ins Unternehmen, einmal mit den Kollegen besprechen und zerlegen und dann kann ich tatsächlich meine Arbeit fertig schreiben. Ist das nicht was? Ich bin auf jeden Fall glücklich darüber, dass ich fertig werden kann, wird langsam ja auch mal Zeit ;-)

    Und by the way: long live free music!

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    Der von mir verfasste Inhalt steht größtenteils unter einer Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported License, bei manchen Bildern ist diese Lizenz noch generöser.
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